Benzin bleifrei (95) essence sans plomb
(Super 95 oct)
ab 16.1.2009
0,937  €
Benzin bleifrei (98) essence sans plomb
(Super 98 oct)
ab 16.1.2009
0,951 €
Dieselkraftstoff
gasoil routier
ab 14.1.2009
0,817 €
   Luxemburgs Autobahnen (CITA)
  seine Dauerbaustellen (ACL, Automobilklub)
 * Bahn * Bus * Mobilitätszentrale
 
 

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Wer ist wofür zuständig?
- in Luxemburg oder in Deutschland?!

Die Sozialparameter ab dem 1.1.2009
(Versicherungsgrenzen, Mindestlohn, SV-Beitragssätze,...)

Gesundheitskasse (Arbeiter&Angestellte)

Luxemburger Einkommensteuer
Online Steuerrechner 2009

Übergangsverfahren bei Rentenbesteuerung Jan./Feb. 2009

Verwaltungsvereinfachung bei der Steuerfestsetzung im Zuge des Informationsautauschs zwsichen den einzelnen Behörden

Mehr als 200 Neuregelungen durch deutsches Jahressteuergesetz

Zirkular der Steuerverwaltung über absetzbare Schuldzinsen von nicht ansässigen Steuerpflichtigen für Immobilien, die außerhalb Luxemburgs gelegen sind

Zeitarbeit (L)

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Online Schalter: Ihr Zugang zu Luxemburger Behörden (wenn Sie Französisch beherrschen, ein Gadget von Luxtrust haben und die fragliche Behörde mit ihrer Anwendung auch schon online und arbeitsfähig ist)

Anmeldung zur Sozialversicherung
 Angestelltenkrankenkasse (CMEP)
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Einkommensteuer, Formulare
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Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Gewerbeaufsicht (ITM)

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Unternehmer, Existenzgründer

Luxemburgs Ministerien, Behörden (état)

Recht und Gesetz in Luxemburg (legilux)

Nationale Statistik (STATEC)
Statistiken über die Großregion
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Lebenslanges Lernen (lifelong learning)
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Bildung (myschool.lu)

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Datensicherheit (cases)

Polizei (L)

Deutsche Botschaft in Luxemburg

Europäische Kultur (was nicht wegläuft)

Nur kurze Zeit hielten die Server von Europeana, Europas digitaler Bibliothek. Der Ansturm auf die rund zwei Millionen frei zugänglichen Dokumente war einfach zu groß. Europas kulturelles Erbe soll Mitte Dezember zurück im Netz sein – und ständig erweitert werden. “Das reichhaltige Kulturerbe Europas läuft ja nicht weg”, schreibt die FAZ.

Wieder online, wenn auch nicht immer optimal


Ratgeber für Grenzgänger Deutschland / Luxemburg (Stand: Juni 2008)




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CIA: The 2008 World Fact Book

  Frisch, frech, fröhlich, frei - Klartext für den gesunden Grenzgänger-Verstand
 Probleme und Lösungen. Fragen und Antworten. Orientierung: Ansichten und Einsichten.

Gallery in the Meffo



Schlagzeilen aus Luxemburg

Nach krisengeschüttelten Neujahrsreden werden Konjunkturpäckchen verteilt. Gekleckert statt geklotzt. Nachdem schon vor Jahren Konjunkturpolitik amtlich für Unsinn erklärt worden war, wird jetzt amtlich bewiesen, dass sie wirklich zum Unsinn werden kann - durch Politiker, die im Grunde nicht glauben, dass sie können dürfen.
Jedem sein Placebo! Vor den Wahlen wollen schließlich die eigenen Wählergruppen hübsch bedient werden. Denn wichtiger für einen Politiker ist allemal der eigene Platz an der Futterkrippe - einer der vielen Punkte, wo sich von Neoliberalen bis Marxisten alle einig sind. Nur Bischof Marx, Triers nach München verlorener Sohn, schreibt nun ebenfalls einen blauen Band, aber alles für Gottes Lohn. Wogegen Sozialdemokraten zeigen, wie süß es ist, fürs Vaterland zu sterben - auch Genossen ist die eigene Karriere näher als das Hemd, selbst wenn die Partei dabei sich selbst zerstört.

Wer nur fest genug an die Selbstheilungskräfte der Wirtschaft glaubt, benötigt auch keine Gesundbeter. Und schließlich muss gerade derjenige, der stets mit der Zeit gehen und modern sein will, auch selber mal bereit sein, das Zeitliche zu segnen.
Ein Mensch, so noch nicht gestorben, findet sich in Lebensgefahr. Wir sind alle nur vorläufig.

Da Ökonomen entweder nur das sagen, was Politiker hören wollen, oder aber gar nicht gehört werden, wäre die beste Idee, dass die Ökonomen
sich einfach selbst wegrationalisierten. Allen voran die auf Lebenszeit verbeamteten Professoren*), die nicht genug davon bekommen, uns von den Vorzügen der modernen Risikogesellschaft vorzuschwärmen. Die Welt wäre nicht nur vernünftiger, friedlicher und freundlicher, sondern um einiges ökonomischer.

Vertrauen zu Banken? - Ich bin doch nicht blöd!
Wer sich selbst nicht vertraut, dem glaubt nicht nur Gott nicht, sondern auch kein Mensch
mehr.*)
Zuviel Vertrauen ist selten gut. Keine Kontrolle kann aber helfen, wo es mal am Arsch ist.


Der einzige Lichtblick in solch düsteren Zeiten ist der Großherzog, der kühn und gefasst sich entschlossen zeigt, zumindest der Form nach weiterzumachen. Same procedure as every year! Denn: Ohne Großherzog kein Großherzogtum. Das beweist allein schon die Logik. Wenn Seiner Hoheit auch nicht alle Gesetze so gefallen mögen, wie sie beschlossen werden - er muss es ja niemand mehr sagen. Außerdem gefallen vielen Wählern die meisten Gesetze ebenfalls nicht, sie halten sich dennoch dran, weil sie die ganze Woche über auch so schon genug Scherereien am Hals haben.

Aber Spaß muss sein! Auch in diesem Tal der Tränen. Den wenigstens
hat GWB reichlich gehabt, nach seinem eigenem Bekunden. Ganz schön verbiestert, wer da nicht mitlachen kann. Man denke an den Kaiser Nero, der viel Spaß hatte, nachdem er hatte Rom anzünden lassen. Oder an die israelischen Kriegstouristen, die sich das Schauspiel der Zerbombung einer Großstadt samt Einwohnern nicht entgehen lassen mochten. Erstens hat man ein solches Live-Angebot (noch) nicht alle Tage, zweitens hat CNN auch schon schwer nachgelassen.

*) Bologna Sauce, flambiert im Geist des Kapitalismus
"Marius Reiser ist seit 1991 Professor für Neues Testament am Fachbereich Katholische Theologie der Universität Mainz. Zum Ende des laufenden Wintersemesters legt er diese Professur aus Widerstand gegen die unter dem Titel 'Bologna-Prozess' betriebene und ihm als unerträglich erscheinende Hochschulreform nieder."
Marius Reiser, Warum ich meinen Lehrstuhl räume, FAZ 14.1.2009

Die Ironie der Geschichte will es, dass der Bertelsmann-Konzern, auf den die Bologna Sauce zurückgeht, selbst als Verlag für Landpfarrer Literatur begonnen hat, darauf indes dem Zeitgeist folgend Durchhalteparolen an Wehrmachtssoldaten geliefert hat,

Susanne Schiller: Einflussnahme der Bertelsmann Stiftung auf die Reformen im öffentlichen Bereich.
Fehlt momentan noch die Gratismitgliedschaft im Bertelsmann Buchklub für HartzIV-Empfänger mit Organspende-Bescheinigung.

Volksverhetzung: Soll man HartzIV-Empfänger als Organspender verwerten?
Kommunale Sozialamtsbedienstete äußerst tüchtig in der Hetze gegen HartzIV-Empfänger
Duisburgs OB  Adolf Sauerland hauptverantwortlich für  Internetforum der Sozialämter.
Stadt Duisburg unterstützt »weltweite Verbreitung von Hetze« gegen Hartz IV- Bezieher


Und wieder lässt die Krise schön grüßen...

Goodyear in Colmar-Berg drosselt Produktion: Zwangsurlaub
IEE will in Contern und Echternach 60 Mitarbeitern kündigen
Cargolux setzt weniger Zeitarbeiter und Überstunden ein
Noch immer kein Geld und kein Sozialplan für ehemals Landsbanki-Beschäftigte
Magazin "352" meldet Konkurs an

EU-Kommission tritt schon im eigenen Laden Arbeitsvertragsrecht mit Füßen

Zum 1. Januar 2009 sind neue Bestimmungen betreffend die direkte Steuern in Kraft getreten.
Die Steuerverwaltung hat darüber eine 17-seitige Übersicht veröffentlicht:

Der Steuertarif 2009 ist hier zugänglich (Die Tabellen können auch demnächst als Broschüre gekauft werden.)

Ein Online Rechner ist hier zugänglich. Für natürliche Personen; bitte das zu versteuernde Einkommen (jährlich/monatlich oder täglich angeben, nur ganze Zahlen, ohne Leerzeichen).


Die Nationale Gesundheitskasse (Caisse Nationale de Santé) hat zum 1. Januar 2009 ihren Betrieb aufgenommen.

Da in Luxemburg das Einheitsstatut für alle Beschäftigte in der Privatwirtschaft eingeführt wird, gibt es keinen Statusunterschied mehr zwischen Arbeitern (ouvriers)  und Angestellten (employés privés); das Sozialrecht und Arbeitsrecht kennt fortan nur noch Beschäftigte (salariés).

Zum 1. Januar 2009 wurden das soziale Mindestgehalt (salaire social minimum) sowie die Renten um 2% angehoben.

Staatszuschuss 100/150€ für neuen Kühlschrank/Tiefkühltruhe A++
Das Antragsformular für die "Prime cool"-Prämie kann man bei der Ecotrel unter der Telefonnummer 26098734 beziehen. Oder hier per Internet.


Bankenaufsicht CSSF sucht Luxemburgs Anteil am Madoff-Betrug herauszufinden
Die Spitzen des Eisbergs werden sichtbar.
Überraschung!
Wo ein Finanzskandal, da ist von Deutscher Bank und/oder Luxemburg die Rede.

Grand-Duc Henri: Euthanasie, Verfassungsännerung & Finanzkris
Matt e bessi Verspéidung, hei dem Henri séng Chrëschtdags-Ried, wou eis de Grand-Duc séng Meenung zur Euthanasie, der Verfassungsännerung an der Finanzkris verkënnegt.

Für die Master in Informations- und Computerwissenschaften, Systembiologie, Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Europäischem Recht und Multilingualem Lernen sind die Einschreibungen bereits eröffnet.

Infos über Studienvoraussetzungen und Einschreibeprozeduren unter www.uni.lu oder bei der Studierenden-Dienststelle SEVE, Tel. + 352 46 66 44 – 6617 oder -6222, E-Mail seve.orientation@uni.lu

  Liebesgrüße und Bömbchen aus aller Welt
  • Anderweitiges Anderonorts AufgelesenAlle Jahre wieder: Die nächste Krise kommt bestimmt
    "
    bubbles are to free-market capitalism as hurricanes are to weather: regular, natural, and unavoidable."
    Henry Blodget:  Why Wallstreet Always Blows It

  • Paul Krugman: "If we whitewash the abuses of the past eight years, we’ll guarantee that they will happen again. "

  • Obamas Konjunkturprogramm nicht groß genug, um Produktionsausfall auszugleichen
    "To close a gap of more than $2 trillion — possibly a lot more, if the budget office projections turn out to be too optimistic — Mr. Obama offers a $775 billion plan. And that’s not enough."
    Paul Krugman: The Obama Gap. New York Times 8.1.2009


  • Wenig Chance, dass Weltwirtschaftskrise II zu verhindern wäre
    Neue Weltbank Prognose:  Dire forecast for the global economy and world trade (Mark Landler, International Herald Tribune
    10.12.2008)

  • Im Land der unbegrenzten Betrugsmöglichkeiten
    Freie Märkte sind effizient und regeln sich von selbst: Ha, ha!
    Der einfachste Betrug ist immer noch der beste.

    Robert von Heusinger: Zu schön! Frankfurter Rundschau 16.12.2008


    "I have no sympathy for Madoff. But the fact is, his alleged Ponzi scheme was only slightly more outrageous than the “legal” scheme that Wall Street was running, fueled by cheap credit, low standards and high greed.
    What do you call giving a worker who makes only $14,000 a year a nothing-down and nothing-to-pay-for-two-years mortgage to buy a $750,000 home, and then bundling that mortgage with 100 others into bonds — which Moody’s or Standard & Poors rate AAA — and then selling them to banks and pension funds the world over?
    That is what our financial industry was doing. If that isn’t a pyramid scheme, what is?"
    Thomas L. Friedman

    Indien zieht nach: Skandalöser Betrug bei Satyam
    "Questions have been raised about the role of the company's external auditor, PricewaterhouseCoopers, and the role of its independent directors, who include the father of the Pentium chip, Vinod Dham, and Krishna Palepu of Harvard Business School."
    Randeep Ramesh
    , Kakoli Bhattacharya: India has its 'Enron moment' after revelations of Satyam founder's £1bn fraud. Manchester Guardian 8.1.2009


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wintergarten
"Lastet nun aber ein starker wirtschaftlicher Druck auf dem Volke, so wird man ohne ausreichende soziale Entlastung durch den Staat vergeblich bemüht sein, dass die zu härtester Entbehrung verurteilten Massen, wenn sie schon nicht mehr imstande sind, für Kinder zu sparen, sich damit durchzuhelfen trachten, dass sie an Kindern sparen. Auf diese Weise wird aber jeder Mensch in einen verzweifelten Konflikt zwischen Selbsterhaltung und Arterhaltung hineingetrieben, in einen Konfikt der notwendig auch zum Verhängnis der Nation werden muss."
Rudolf Goldscheid, Staatssozialismus oder Staatskapitalismus, es 698, S. 64



Grenzgängerforum für Luxemburg

"Si l'éducation était avant tout expérimentale et pratique, ne réservant le discours que pour expliquer, résumer et coordonner le travail; si l'on permettait d'apprendre par l'imagination et la mémoire, bientôt l'on verrait, avec les formes du travail, se multiplier les capacités; tout le monde, connaissant la théorie de quelque chose, saurait par la même la langue philosophique; il pourrait à l'occasion, ne fût-ce qu'une fois dans sa vie, créer, modifier, perfectionner, faire preuve d'intelligence et de compréhension, produire son chef-d'oeuvre, en un mot se montrer homme. L'inégalité des acquisitions de la mémoire ne changerait rien à l'équivalence des facultés, et le génie ne nous paraîtrait plus que ce qu'il est en effet, la santé de l'esprit."
(Pierre-Joseph Proudhon: Système des contradictions économiques, ou philosophie de la misère, Oeuvres Complètes, Bd. I, hrg. von C. Bouglé et H. Moysset, Genf Paris 1982, S.172)

sokrates.lu

"Es wird aber nicht länger hingehen dürfen, daß man alles, was das Volk im Interesse der Sicherstellung seiner Existenz notwendig verlangen muß, von vornherein überlegen als Utopie belächelt, während man das, womit den Massen die härtesten Entbehrungen auferlegt werden, als das einzig realpolitisch Mögliche preist. (...)
Man wird vielmehr endlich auf das intensivste zu untersuchen haben, warum bisher gerade die Befriedigung der dringendsten Kulturerfordernisse als utopisch erscheinen mußte, welches die tiefsten Ursachen dafür waren, daß die unzulänglichsten, verkehrtesten sozialen Verhältnisse überall Wirklichkeit wurden, während man die natürlichen, dem gesunden Menschenverstand entsprechenden ungestraft als verstiegene Utopien brandmarken durfte."
Rudolf Goldscheid, Staatssozialismus oder Staatskapitalismus, es 698, S. 238