Gewerkschaften
fordern globalen "New Deal" für die Weltwirtschaft "Maßnahmen zur
wirtschaftlichen Wiederbelebung sollten auch darauf ausgelegt sein, die grundlegenden ökonomischen
Ungleichgewichte zu korrigieren, die für die aktuellen Krisen verantwortlich sind. Dazu
zählen insbesondere die Ungleichheit zwischen den USA und den anderen Teilen der
Weltwirtschaft, die Ungleichheit zwischen der Finanz- und der Realwirtschaft sowie die Ungleichheit
der Verhandlungsmacht zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bei
Tarifauseinandersetzungen. Länder,
die über Überschüsse verfügen, sollten diese in die Stützung der
Binnennachfrage und in produktive Investitionen fließen lassen.
Die Rechte der
Gewerkschaften müssen umfassend respektiert und gefördert
werden, damit die Arbeitnehmer
ihren Lebensstandard verbessern können."
"Wenn
sich der
politische Mainstream nach einigen Jahren in ein Rinnsal aus kaltem
Kaffee verwandelt hat,
dann sind plötzlich rückblickend Einsichten möglich,
welche die aufgeblähten Selbstgewissheiten vormals
Zeitgemäßer uns bisher verstellten.
Jetzt, nach dem großen Kladderadatsch der Finanzkrise, verdunsten
wieder mal alte Überzeugungen wie Frühnebel in der Sonne..."
(Klaus
Jarchow)
"But what to make of
turncoats who believed that Obama, prior to his
win, was a terrorist, and now believe he's an amazing example of
America's greatness? What kind of weak-minded people are they?
We
believe Osama bin Laden is a terrorist, and if he was elected county
commissioner of Flint, Michigan, we would still believe it." Yesterday's
terrorist is today's President of the United States