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Probleme
und Lösungen. Fragen und Antworten. Orientierung: Ansichten und
Einsichten.
Entgleisungen Wenn der Kreditanstalt
für den Wiederaufbau Deutschlands einfach mal so
unterläuft,
schnell noch Hunderte Millionen Euros an
eine Konkursfirma zu überweisen, so muss dies nicht mehr wundern.
In Audun-le-Tiche
wurde es einem Lokführer mal kurz schlecht, und die
Lokomotive
hat sich zuguterletzt selbst abgebremst. Im Gegensatz zu mancher Bank
hatte
nämlich der Bahnsteig noch Schotter zur Verfügung. So ist
dieser Bremsversuch weitaus glimpflicher abgelaufen als so manch ein
Versuch der Europäischen Zentralbank, den Konjunkturaufschwung
abzuwürgen, bevor die "natürliche Rate der Arbeitslosigkeit"
unterschritten werde. Denn im Gegensatz zu manchen Bänkern darf
man diesen Herren nicht Unfähigkeit vorwerfen, sondern muss
annehmen, dass sie durchaus wissen, was sie tun bzw. unterlassen zu
tun. Damit sind wir
beim
Thema "Geld" angelangt! Sobald innerhalb einer Familie
das Geld knapp wird, fangen die
Streitereien in der Ehe oder zwischen Eltern und Kindern an. So jetzt
auch, wie denn anders!, in der Großen Familie der
Europäischen Union. Der deutsche Finanzsparminister wettert gegen
Österreich und die
Schweiz in ihrer Funktion als Zulieferer der Raubritterburg
Liechtenstein (deutschen
Politikern
als Parteispenden Recycling Center bestens geläufig). Die
Franzosen indes
treibt das Gespenst der Steueroase Luxemburg um. Der Fernsehsender
France 2 hat
sich jetzt bei Mr. Euro Juncker, der zufällig auch noch
Premierminister in
Luxemburg geblieben ist, für seine Sendung
entschuldigt,
die nicht
die
notwendigen feinen Unterschiede zu machen wusste, etwa zwischen
Geldwäsche und legalen Bankgeschäften. In puncto
Finanzen und Moral habe sich Luxemburg wenig
vorzuwerfen,
befinde es sich doch mit allen führenden Wirtschaftsnationen in
bester
Gesellschaft und
stellt deren Banken nur den Platz, d.h. den "Bankenplatz", zur
Verfügung. Alles im Rahmen der EU-Reglements. Man könne
über alles reden, auch über das sog. "Bankgeheimnis"; aber
vernünftig bitte! Privat jedoch ist
J-C strikt
gegen
Casino-Kapitalismus. Er hält es lieber mit der christlichen
Soziallehre. Wird
aus Luxemburg jetzt ein Gottesstaat, etwa so wie Vatikanstadt? Wir
möchten
hoffen, dass
dessen Gelder zumindest ebenso sicher angelegt sind wie die der
Luxemburger
oder deutschen Rentenkassen. Ansonsten verbliebe uns nur auf den
Bibelspruch zu
verweisen,
demzufolge eher ein Kamel durch ein Nadelöhr sich zwängte,
als
dass hundert
Reiche bzw. Spekulanten ins Himmelreich gelangten. Nach dem neuesten
Weltarmut-Bericht könnte es im Himmel sehr eng werden und auch da
vielleicht nur noch für Stehplätze reichen. Wenn nur die chinesischen Kommunisten keinen Strich durch die Rechnung machten, nachdem sie wohl den Kapitalismus mit dessen eigenen Mitteln zu besiegen fest entschlossen sind. Lieber tot als rot! hieß es einstens. Heute kommt der neue „Feierkrop“ heraus; er wird uns womöglich erklären, dass sich auch diese Alternative uns einfach nicht mehr stellt. Es bleibt nur noch „rot und tot“ als das einzig realistische Katastrophen-Szenario. > "Rentenbeiträge bei insolventer US-Bank angelegt. Millionen bei Lehmann eingefroren" Boomtown Esch ist immer noch eine einzige Großbaustelle. Doch die Stadt macht wieder einen weiteren Schritt voran. Die ersten Supermärkte eröffnen auf Esch Belval. Wie aber in all dem Chaos dahin kommen? Die meisten Gewohnheits-Autofahrer sind wohl unverzagt und nehmen auch diesen Hindernislauf in Kauf. Wer genug leidgeprüft ist und wirklich zu einem Nerven schonenden Einkaufserlebnis kommen möchte, für den ist wohl die neu geschaffene Busverbindung mit der Linie 3 und 4 vorzuziehen. Bei der > École Supériere du Travail < haben die Abendkurse wieder neu angefangen! > Grenzgänger Forum <
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