Benzin bleifrei (95) essence sans plomb
(Super 95 oct)
ab 15.10.2008
1,105 €
Benzin bleifrei (98) essence sans plomb
(Super 98 oct)
ab 15.10.2008
1,121 €
Dieselkraftstoff
gasoil routier
ab 15.10.2008
1,051  €
   * Luxemburgs Autobahnen (CITA)
  * und seine Dauerbaustellen (Automobilklub ACL)
   * Bahn * Bus * Mobilitätszentrale
 

Luxemburgs Kulturen und seine GrenzgängerLuxemburg, seine Kulturen, seine Frontaltiere*)

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Meffos Editos
© Roland Walter Müller, diegrenzgaenger.lu 2002-2008

Wer ist wofür zuständig?
- in Luxemburg oder in Deutschland?!

Anmeldung zur Sozialversicherung
 Angestelltenkrankenkasse (CMEP)
  Arbeiterkrankenkasse (CMO)

Gesetzl. Unfallversicherung

Rentenversicherung L
 
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Einkommensteuer, Formulare
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Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Gewerbeaufsicht (ITM)

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Angestelltenkammer / Chambre des Employés Privés
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Handelskammer / Chambre du Commerce
  Industrie- und Handelskammer Trier

Unternehmer, Existenzgründer (Portal)

  Frisch, frech, fröhlich, frei
 Probleme und Lösungen. Fragen und Antworten. Ansichten und Einsichten.

ABBLEin Gespenst geht um im globalen Dorf: das Gespenst der Verstaatlichung.
Genauer genommen: allein die Sozialisierung der Verluste, auf dem schnellsten und eiskalten Wege. Der „Wohlstand der Nationen“ gehört jedoch nach wie vor einer Handvoll Privaten, die fast unbekannt im Hintergrund agieren.

Die Beendigung des „realen Sozialismus“ wurde von Leuten wie Ed Yardeni als ein Sieg von Adam Smith über Karl Marx gefeiert, als die praktische Widerlegung des Sozialismus durch den ewig jungen Kapitalismus. Doch ist die Niederlage des einen Systems in der Systemkonkurrenz nicht gleichzusetzen mit der praktischen Bewährung eines anderen. Die Widerlegung des einen ist nicht gleichzeitig die Bestätigung des anderen Wirtschaftssystems. Fast könnte man der Organismusanalogie folgen: Jedes System hat seine Hochzeit, aber auch seine Grenzen. Das wird durch die Ereignisse der letzten Tage deutlich vor Augen geführt.
> Blues in the City

"Wenn der Fall der Berliner Mauer das Ende des Kommunismus bedeutete, dann bedeuten diese Septembertage das Ende des Marktfundamentalismus, des Glaubens, dass der Markt sich selbst reguliert, ohne den Staat auskommt."

 Neue Zielgruppe:    Grimms Märchen für Bankkunden

Kein Grund, sein Urvertrauen zu verlieren, das unsere Eltern uns Kindern so mühselig beigebrungen haben. Es ist ja nur die Bankenkrise. Die Banken vertrauen sich nicht mehr, weil sie allmählich selbst gemerkt haben, dass sie schlecht erzogen sind.

"
Die Umgehung der Aufsichtsvorschriften steht im Zentrum der derzeitigen Finanzkrise, verschärft durch den Zusammenbruch des Vertrauens in ein System, das auf Vertrauen beruht."

Gottseidank haben wir ja noch Staat, Kirche und Papst. Auf diese Felsen, die wie Klippen in der tosenden Brandung ragen, können wir unser Gottvertrauen bauen. Denn wer solches hat, für den sorgt Vater Staat bzw. für ihn seine treubrav dummen Steuerzahler Schäfchen noch immer für einen goldenen Fallschirm (DEXIA) bzw. einen sicheren Sitz in Brüssel oder auf Kirchberg.

Kein Grund demnach, plötzlich das Vertrauen zu verlieren. Denn Vater Staat schläft nicht, sondern wacht über unseren Traum vom guten Rest unseres Lebens. Er sorgt mit den von uns noch zu zahlenden Steuergeldern für die Ausschaltung der schlimmen Kreditrisiken. Amen!
Wie war aber neulich nicht von den vereinten Regierungen zu hören? Schluss mit Geschäften, die ungelegte Eier verkaufen?!

Tischlein deck dich, Esel streck dich, Knüppel aus dem Sack ...
Dexia: Esel streck dich...

War da nicht zum Schluss des Märchens noch von einem "Knüppel aus dem Sack" die Rede, der den kleinen wirtschaftskriminellen Gastwirt heimsuchte?

"Doch wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!" (Wilhelm Busch, "Max und Moritz")
Wie dick wird das Ende sein?
Das Eine ist sicher: Die Hunde beißen immer die Letzten.
Und die Letzten sind hier, wie immer, die Bankkunden und alle diejenigen, die noch Steuern zahlen.

Werden wir zum "Notopfer Banken" aufgerufen? Oder "bewältigen die Banken die Krise in eigener Regie" -
sofern sie ihre Schwarzen Peter den Anderen
erfolgreich haben unterjubeln können - der Turbokapitalismus als ein größenwahnsinniges Pyramidengeschäft.
 


Unsicherheit, Panik, Hysterie:
Nach dem Lehman-Beben ist das Vertrauen der Anleger verschwunden. Damit fehlt dem Finanzsystem die Basis seiner Existenz

Steuerverwaltung
Die Einkommensteuer für natürliche Personen soll ab dem 1.1.2009 nur noch auf ein um 9% vermindertes zu versteuerndes Einkommen erhoben werden.
Der Arbeitnehmerfreibetrag soll, ähnlich wie schon ab 1.1.2008 der Kinderfreibetrag, ebenfalls in einen Steuerkredit umgewandelt werden. 300€ werden dann, unabhängig von der Höhe der geschuldeten Steuer, dem Steuerpflichtigen direkt ausgezahlt werden, wenn die Steuerschuld darunter bleibt.

> Was sich ändern wird: Einkommensteuer in 2009

Stau Stau StauMit heftigem Protest reagiert Luxemburgs Umweltbewegung (Mouvement Ecologique) auf die neue Gesetzesvorlage des Bauministers. Darin ist bekanntlich vorgesehen, die Autobahn zwischen Arlon und Bettemburg dreispurig auszubauen. Diese mehrjährige Baumaßnahme steht als Einzelmaßnahme im luftleeren Raum bzw. startet als Schuss aus der Hüfte seine politische Karriere als Fehlschläger. 
> Anstatt den öffentlichen Nahverkehr bedarfsgerecht auszubauen, wird Autobahn verbreitert


Hauptbahnhof Luxemburg

Der Conseil de Gouvernement hat beschlossen, den sozialen Mindestlohn um 2% zu erhöhen. Der soziale Mindestlohn steigt damit von derzeit 1.609,53€ auf 1.641€, aber erst ab dem 1. Januar 2009. Die Renten und Pensionen werden dann ebenfalls um 2% erhöht.
> Mindestlohn in Luxemburg

Demo gegen EuGH
Über die Kammer der Beschäftigten können die gewählten Vertreter der Beschäftigten
im Interesse ihrer Wähler politischen Einfluss nehmen auf Gesetzesvorhaben der jeweiligen Regierung sowie die verschiedenen Bereiche des Systems der sozialen Sicherheit überwachen, wie etwa die Krankenkassen...
> Im November finden die Sozialwahlen statt



Rue de LaboratoireHeutzutage, in unserer "Dienstleistungsgesellschaft", wo Service teuer ist, so dass ihn niemand sich mehr leisten kann, haben die Verbraucher endlich gelernt, sich selbst zu bedienen, im Supermarkt, an der Tankstelle oder bei der Bahn. So ist ein Internetforum eben auch das ideale Medium, wo sich die Leser sich endlich selbst mit Inhalten versorgen, natürlich unentgeltlich. Schließlich leben wir in einer Wissensgesellschaft, wo man sich alles leisten kann, nur nicht, zu wissen. So benennt sich halt jede Ära nach dem, was ihr (zu) teuer ist.
> Die Berlusconisierung Luxemburgs: The Message ist the Massage


Stau nach LuxemburgNach den Prognosen des STATEC wäre schon im vergangenen Juni eine Indexanpassung der Löhne und Gehälter fällig gewesen - wäre da nicht letztes Jahr in der Tripartite zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Regierung entschieden worden, die Indexanpassung "vorübergehend" außer Kraft zu setzen.
Somit ist erst zum 1. März 2009 mit einer Indexanpassung der Löhne und Gehälter von 2,5% zu rechnen.

> Indexanpassung der Gehälter erst zum 1.3.2009, trotz Inflation


> Die Bauarbeiten an der Sauertalbrücke werden bis Jahresende andauern

> E-go / Nie-go: Das Ende einer unendlichen Geschichte?

> Was US-Manager verdienten ...

> Die Arbeiter




Sie interessieren sich brennend für Luxemburgs Arbeitsrecht, Sozialversicherung und Wirtschaft?

Bei der > École Supériere du Travail < fangen wieder die Abendkurse neu an!





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