Benzin bleifrei (95) essence sans plomb
(Super 95 oct)
ab 15.10.2008
1,105 €
Benzin bleifrei (98) essence sans plomb
(Super 98 oct)
ab 15.10.2008
1,121 €
Dieselkraftstoff
gasoil routier
ab 15.10.2008
1,051  €
   * Luxemburgs Autobahnen (CITA)
  * und seine Dauerbaustellen (Automobilklub ACL)
   * Bahn * Bus * Mobilitätszentrale
 

Luxemburgs Kulturen und seine GrenzgängerLuxemburg, seine Kulturen, seine Frontaltiere*)

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Meffos Editos
© Roland Walter Müller, diegrenzgaenger.lu 2002-2008

Wer ist wofür zuständig?
- in Luxemburg oder in Deutschland?!

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Dexia: Esel streck dich...

EPI debates Cato Institute on Google's Knol

The Economic Policy Institute today began a two-week online debate with the Cato Institute about the $700 billion financial bailout package signed into law by President Bush. This is the first in a series of pre-election debates sponsored by Google using Knol, its new interactive tool that allows readers to suggest edits and leave comments on signed articles. EPI's piece argues that the federal action was imperfect but necessary, and that vigilance is now needed to ensure that taxpayers are protected as much as possible. The success of the Knol depends on the active participation of readers, who can post comments and suggest edits to the original post. The debate will continue for two weeks.

Wieder im Kommen:    Grimms Märchen für Bankkunden

Kein Grund, sein Urvertrauen zu verlieren, das unsere Eltern uns Kindern so mühselig beigebrungen haben. Es ist ja nur die Bankenkrise. Die Banken vertrauen sich nicht mehr, weil sie allmählich selbst gemerkt haben, dass sie schlecht erzogen sind.

"
Die Umgehung der Aufsichtsvorschriften steht im Zentrum der derzeitigen Finanzkrise, verschärft durch den Zusammenbruch des Vertrauens in ein System, das auf Vertrauen beruht."

Gottseidank haben wir ja noch Staat, Kirche und Papst. Auf diese Felsen, die wie Klippen in der tosenden Brandung ragen, können wir unser Gottvertrauen bauen. Denn wer solches hat, für den sorgt Vater Staat bzw. für ihn seine treubrav dummen Steuerzahler Schäfchen noch immer für einen goldenen Fallschirm (DEXIA) bzw. einen sicheren Sitz in Brüssel oder auf Kirchberg.

Kein Grund demnach, plötzlich das Vertrauen zu verlieren. Denn Vater Staat schläft nicht, sondern wacht über unseren Traum vom guten Rest unseres Lebens. Er sorgt mit den von uns noch zu zahlenden Steuergeldern für die Ausschaltung der schlimmen Kreditrisiken. Amen!
Wie war aber neulich nicht von den vereinten Regierungen zu hören? Schluss mit Geschäften, die ungelegte Eier verkaufen?!

Tischlein deck dich, Esel streck dich, Knüppel aus dem Sack ...


War da nicht zum Schluss des Märchens noch von einem "Knüppel aus dem Sack" die Rede, der den kleinen wirtschaftskriminellen Gastwirt heimsuchte?

"Doch wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!" (Wilhelm Busch, "Max und Moritz")
Wie dick wird das Ende sein?
Das Eine ist sicher: Die Hunde beißen immer die Letzten.
Und die Letzten sind hier, wie immer, die Bankkunden und alle diejenigen, die noch Steuern zahlen.

Werden wir zum "Notopfer Banken" aufgerufen? Oder "bewältigen die Banken die Krise in eigener Regie" -
sofern sie ihre Schwarzen Peter den Anderen
erfolgreich haben unterjubeln können - der Turbokapitalismus als ein größenwahnsinniges Pyramidengeschäft.
 
KfW: "Die staatliche Bank brummt ihren Kunden die Rechnung für die Fehler im eigenen Hause auf."


Hoffen wir, dass Deutschlands Regierungschefin in ihrem Physikstudium sich auch mit der Chaostheorie vertraut gemacht hat. Wenn ein Schmetterlingsflügel genügt, das Universum aus den Fugen geraten zu lassen, wie nicht die US-Immobilienkrise.

Unsicherheit, Panik, Hysterie:
Nach dem Lehman-Beben ist das Vertrauen der Anleger verschwunden. Damit fehlt dem Finanzsystem die Basis seiner Existenz



Einer musste es ja mal sagen:
"Wenn der Fall der Berliner Mauer das Ende des Kommunismus bedeutete, dann bedeuten diese Septembertage das Ende des Marktfundamentalismus, des Glaubens, dass der Markt sich selbst reguliert, ohne den Staat auskommt."

Saint-Dié-des-Vosges


Das Haus, in dem Amerika auf seinen Namen getauft wurde, steht in Saint-Dié-des-Vosges,  mitten zwischen dem lothringischen Nancy und dem Gebirgsmassiv der Vogesen.

19. Festival International de la Géographie (FIG) in Saint-Dié 2.—5. Oktober 2008

> Wo Amerika "Amerika" getauft wurde


Steuerverwaltung
Die Einkommensteuer für natürliche Personen soll ab dem 1.1.2009 nur noch auf ein um 9% vermindertes zu versteuerndes Einkommen erhoben werden.
Der Arbeitnehmerfreibetrag soll, ähnlich wie schon ab 1.1.2008 der Kinderfreibetrag, ebenfalls in einen Steuerkredit umgewandelt werden. 300€ werden dann, unabhängig von der Höhe der geschuldeten Steuer, dem Steuerpflichtigen direkt ausgezahlt werden, wenn die Steuerschuld darunter bleibt.

> Geänderte Einkommensteuer in 2009

Stau Stau StauMit heftigem Protest reagiert Luxemburgs Umweltbewegung (Mouvement Ecologique) auf die neue Gesetzesvorlage des Bauministers. Darin ist bekanntlich vorgesehen, die Autobahn zwischen Arlon und Bettemburg dreispurig auszubauen. Diese mehrjährige Baumaßnahme steht als Einzelmaßnahme im luftleeren Raum bzw. startet als Schuss aus der Hüfte seine politische Karriere als Fehlschläger. 
> Anstatt den öffentlichen Nahverkehr bedarfsgerecht auszubauen, wird Autobahn verbreitert




Hauptbahnhof Luxemburg

Der Conseil de Gouvernement hat beschlossen, den sozialen Mindestlohn um 2% zu erhöhen. Der soziale Mindestlohn steigt damit von derzeit 1.609,53€ auf 1.641€, aber erst ab dem 1. Januar 2009. Die Renten und Pensionen werden dann ebenfalls um 2% erhöht.
> Mindestlohn in Luxemburg

Demo gegen EuGHÜber die Kammer der Beschäftigten können die gewählten Vertreter der Beschäftigten im Interesse ihrer Wähler politischen Einfluss nehmen auf Gesetzesvorhaben der jeweiligen Regierung sowie die verschiedenen Bereiche des Systems der sozialen Sicherheit überwachen, wie etwa die Krankenkassen...
> Im November finden die Sozialwahlen statt




Rue de LaboratoireHeutzutage, in unserer "Dienstleistungsgesellschaft", wo Service teuer ist, so dass ihn niemand sich mehr leisten kann, haben die Verbraucher endlich gelernt, sich selbst zu bedienen, im Supermarkt, an der Tankstelle oder bei der Bahn. So ist ein Internetforum eben auch das ideale Medium, wo sich die Leser sich endlich selbst mit Inhalten versorgen, natürlich unentgeltlich. Schließlich leben wir in einer Wissensgesellschaft, wo man sich alles leisten kann, nur nicht, zu wissen. So benennt sich halt jede Ära nach dem, was ihr (zu) teuer ist.
> Die Berlusconisierung Luxemburgs: The Message ist the Massage


Stau nach LuxemburgNach den Prognosen des STATEC wäre schon im vergangenen Juni eine Indexanpassung der Löhne und Gehälter fällig gewesen - wäre da nicht letztes Jahr in der Tripartite zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Regierung entschieden worden, die Indexanpassung "vorübergehend" außer Kraft zu setzen.
Somit ist erst zum 1. März 2009 mit einer Indexanpassung der Löhne und Gehälter von 2,5% zu rechnen.

> Indexanpassung der Gehälter erst zum 1.3.2009, trotz Inflation


Autobahn Viadukt Grenzübergang MesenichDie Sanierungsarbeiten am Autobahn-Viadukt über den Grenzfluss Sauer werden zum größten Teil unterhalb der Brückenfahrbahn vorgenommen. Doch da die Arbeiten nur erfolgreich ausgeführt werden können, wenn das Bauwerk schwingungsfrei ist, wird jeweils die rechte Fahrspur ab Mitte September gesperrt werden. Außerdem muss die zulässige Geschwindigkeit herabgesetzt werden.

> Die Bauarbeiten an der Sauertalbrücke werden bis Jahresende andauern



Grethen ZahnAb 1. Januar 2009 soll allein noch die „E-Go“-Karte als Fahrausweis gelten.
Die elektronische Fahrkarte e-go ist vorerst nur an den Bahnhöfen in Esch, Luxemburg (Schalter der Mobilitätszentrale) und Ettelbrück erhältlich. Außerdem bei der AVL (P+R Bouillon, Centre Hamilius) und der TICE (Bahnhof Esch)...

> E-go / Nie-go: Das Ende einer unendlichen Geschichte?







Hänschen im GlückDas Land der unbegrenzten Möglichkeiten stellt derzeit wieder einmal fest, dass auch Möglichkeiten nicht unbegrenzt sind. Auch nicht die des globalisierten Turbo-Kapitalismus. Der Staat - oder besser gesagt: der einfache Mann auf der Straße, der es nicht schafft, seine Einkünfte am Fiskus vorbei zu organisieren - soll nun die verzockten Wallstreet Imperien vor dem Ruin retten. Daher richtet sich in der heißen Debatte um die politischen Rettungspläne das Augenmerk wieder verstärkt auf den unglaublichen Anstieg der Managervergütungen. Mögen auch die gemanagten Unternehmen pleite gehen, der Selbstbedienungs- bzw. Selbstversorgungsladen für "Spitzenkräfte" funktionierte bisher immer noch reibungslos. Immerzu nach dem Motto: An der Quelle saß der Knabe ...
> Was US-Manager verdienten ...



Die ArbeiterAb dem 1. Januar 2009 gilt in Luxemburg das „statut unique“. Dann gibt es zumindest sozial- und arbeitsrechtlich nicht mehr „ouvriers“ und „employés privé“, sondern nur noch „salariés“.
Mit diesem Begriffswechsel ist ein Mentalitätsänderung verbunden, die auf eine Geschichte von Industrialisierung und Klassenkämpfen zurückverweist, von Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung und politischen Richtungen wie Sozialismus, Kommunismus und Syndikalismus.

> Die Arbeiter




Grenzgängerforum für Luxemburg

Sie interessieren sich brennend für Luxemburgs Arbeitsrecht, Sozialversicherung und Wirtschaft?

Bei der > École Supériere du Travail < fangen wieder die Abendkurse neu an!





>>>   Hier könnte Ihre Meinung stehen!!!     <<<




Ein deutscher Schriftsteller sagte einstens: er möchte weniger gelobt, dafür aber mehr gelesen werden.
Natürlich möchten wir auch aus Herzenslust immer gern gelobt werden.
Noch mehr wünschen wir uns aber: Kommen Sie heraus aus Ihrem Schneckenhaus!
Kritisieren Sie uns!
Und falls Sie nicht anders können: Ihren Nationaltrainer, Ihren Chef, der sich mal wieder verzockt hat, die Kirche oder Ihre Sekte, Ihren zu (ohn)mächtigen Parteiführer oder den Staat, falls mit ihm kein Staat mehr zu machen sei, ...

Zu fast allen von uns veröffentlichten Texten gibt es die Möglichkeit, dass Sie an Ort und Stelle Ihren Kommentar anheften können.
Und dann bleibt immer noch als letzter Rettich:

Denn unserer Einschätzung nach ist unsere hier veröffentlichte Meinung nicht unbedingt die allein seligmachende. Ich weiß, dass ich nichts weiß, und davon sehr viel. Das Wichtigste ist dabei doch: Unsere Meinungsäußerungen sollen Ihr eigenes Nachdenken provozieren! (Wie ist das wieder gemeint? grübel, grübel, ... ???)

sokrates.lu